Warum sind die Wohnungen hier so teuer?
In dieser Folge erzählen Bernhard Odehnal und Dominik Ritter-Wurnig von “Zwischenbrücken” von ihrer mehrteiligen Recherche auf dem Immobilienmarkt im 2. und 20. Bezirk.

Wer sind all die Menschen, die sich dazu entschieden haben, am Wiener Nordbahnhof zu wohnen und zu arbeiten? Was steckt hinter den Ideen für Baugruppen, alternative Lokale und Initiativen zur Belebung des Viertels?
In jeder Folge hörst du einen Menschen, der im Stadtentwicklungsgebiet Nordbahnhof lebt oder arbeitet oder das Viertel im Rahmen einer Initative belebt.
Diese Folge wird auch wieder als RichPod verfügbar gemacht, wo ihr Fotos, Grafiken und Links zu den jeweiligen Themen findet.
Ein Schwerpunkt der neuen Episode ist die Umgestaltung im öffentlichen Raum: die Begrünung und Entsiegelung bei der Schule in der Ernst-Melchior-Gasse sowie der aktuelle Stand in der Taborstraße. Auch gibt es neue Infos zu den Wohnbauten an der Nordbahnstraße.
Außerdem reden wir über den Wasserturm im Nordbahnhof. Dort soll sehr bald eine französische Bäckerei-Kette einziehen, Bernhard erzählt, was er für seine “zwischenbrücken”-Recherche über den Betreiber herausgefunden hat. Hier findest du den Artikel dazu in “zwischenbrücken”.
Ein weiteres Thema ist das neue Buch „Deportationsort Nordbahnhof“ und die Frage, wie im Viertel generell mit Erinnerung umgegangen wird.
Zum Abschluss erzählt Bernhard von der geplanten “Lichtinsel” im FranZ – für den Blackout-Fall.

Im ersten Teil der Serie widmen sie sich unter dem Titel “Bauen nur für Reiche” den hochpreisigen Neubauwohnungen, in Teil 2 geht es um den “Verfall als Geschäftsmodell“. Im Podcast erklären sie, wie sie ihre investigativen Recherchen angelegt haben und welche Mechanismen sie dabei herausgearbeitet haben.

